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Belastungsergonomie 2026/2027 – Gefährdungsbeurteilung, Manuelle Handhabung & Bildschirmarbeit Word/PDF

Belastungsergonomie 2026/2027 – Gefährdungsbeurteilung, Manuelle Handhabung & Bildschirmarbeit Word/PDF

Dateiformat
DOCX, PDF
Dokumentensprache
Schwedisch
Anzahl der Dateien
6

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Über die Dokumentvorlage

Belastungsergonomie 2026/2027 – Gefährdungsbeurteilung, manuelle Handhabung & Bildschirmarbeit

Dies ist ein vollständiges Arbeitsschutzpaket für Arbeitgeber, die ergonomische Belastungen untersuchen, beurteilen und beheben müssen. Das Paket deckt sowohl körperliche Arbeitsschritte als auch die Bildschirmarbeit ab: Körperhaltungen, Arbeitsbewegungen, Heben, Tragen, Schieben, Ziehen, repetitive Arbeit, handintensive Arbeit, Sichtverhältnisse, Variation und Erholung.

Das Vorlagenpaket wurde am 5. Oktober 2026 regelmäßig überprüft, insbesondere anhand der AFS 2023:10 Kap. 6 zur Belastungsergonomie, Anhang 5 zur manuellen Handhabung, AFS 2023:11 Kap. 3 zu Bildschirmen sowie der AFS 2023:1 zum systematischen Arbeitsschutz.

Lieferung: 6 separate Dokumente sowohl in Word (DOCX) als auch PDF – insgesamt 12 Dateien und 12 DIN-A4-Seiten pro Formatserie.

Inhalt

  • Gefährdungsbeurteilung – Belastungsergonomie – 2 Seiten.
  • Checkliste – Manuelle Handhabung & Krafteinwirkung – 2 Seiten.
  • Maßnahmenplan – Belastungsergonomie – 2 Seiten.
  • Gefährdungsbeurteilung – Bildschirmarbeit & Synergonomie – 2 Seiten.
  • Sicherheitsanweisung – Heben, Tragen, Schieben & Ziehen – 2 Seiten.
  • Detaillierter Benutzerleitfaden – 2 Seiten.

Was umfasst Belastungsergonomie?

Die AFS 2023:10 Kap. 6 gilt für Betriebe, in denen Arbeitnehmer Belastungen oder anderen Bedingungen ausgesetzt sein können, die den Bewegungsapparat oder die Stimmbänder negativ beeinflussen können.

Der Arbeitgeber muss bei der Untersuchung besonders Folgendes berücksichtigen:

  • Körperhaltungen,
  • Arbeitsbewegungen,
  • manuelle Handhabung,
  • repetitive Arbeit,
  • handintensive Arbeit,
  • Sichtverhältnisse, die Arbeitshaltungen und -bewegungen beeinflussen können.

Dauer, Frequenz und Intensität

Die Gefährdungsbeurteilung soll nicht nur fragen, ob eine Belastung vorliegt. Sie muss auch abwägen, wie lange, wie oft und wie stark der Arbeitnehmer exponiert ist. Daher enthält die Hauptvorlage separate Felder für Dauer, Frequenz und Intensität.

Das Paket berücksichtigt auch, dass physische, organisatorische und soziale Bedingungen die Belastung verstärken können, beispielsweise stark gesteuertes Arbeitstempo, unzureichende Erholung, mangelnder Handlungsspielraum oder unzureichende Personaldecke.

Arbeitshaltungen und Arbeitsbewegungen

Die Gefährdungsbeurteilung hilft dem Arbeitgeber unter anderem bei der Identifizierung von:

  • lang anhaltender oder wiederkehrender Arbeit mit gebeugtem oder verdrehtem Rumpf,
  • Arbeit mit den Händen über Schulterhöhe oder unter Kniehöhe,
  • Krafteinwirkung in ungünstigen Arbeitshaltungen,
  • statischer Arbeit,
  • extremen oder wiederkehrenden Bewegungen,
  • Sichtverhältnissen, die den Arbeitnehmer dazu veranlassen, eine schlechte Arbeitshaltung einzunehmen.

Manuelle Handhabung – mehr als nur schweres Heben

Die manuelle Handhabung umfasst alle Arten von Transporten oder Bewegungen von Lasten, bei denen der Arbeitnehmer beispielsweise eine Last hebt, absetzt, schiebt, zieht, trägt oder bewegt.

Die separate Checkliste basiert auf den Faktoren in AFS 2023:10 Anhang 5 und hilft dem Betrieb bei der Beurteilung von:

  • Gewicht, Größe, Stabilität und Griff der Last,
  • Abstand zwischen Last und Körper,
  • Verdrehung des Rumpfes,
  • Gleichgewicht und Standfestigkeit,
  • Arbeitsraum und Arbeitshöhe,
  • Tragestrecke und Höhenunterschieden,
  • Frequenz und Dauer,
  • Erholung und Arbeitstempo,
  • technischen Hilfsmitteln,
  • individuellen und organisatorischen Faktoren.

Kein universelles „Maximalgewicht“

Ein einzelner Kilogramm-Grenzwert reicht nicht aus, um zu entscheiden, ob ein Hebevorgang sicher ist. Dasselbe Gewicht kann je nach Griff, Arbeitshöhe, Abstand vom Körper, Drehung, Frequenz, Arbeitsumgebung und den Voraussetzungen des Arbeitnehmers eine völlig unterschiedliche Belastung darstellen.

Die Vorlage ist daher für eine Gesamtbeurteilung konzipiert, anstatt ein vereinfachtes, universelles Maximalgewicht vorzugeben.

Maßnahmen sollen an der Quelle ansetzen

Das Paket folgt dem Grundprinzip der schwedischen Arbeitsschutzbehörde (Arbetsmiljöverket). Der Arbeitgeber sollte in erster Linie:

  1. gesundheitsgefährdende oder unnötig ermüdende manuelle Handhabung vermeiden,
  2. technische Hilfsmittel einsetzen und die Arbeitsplatzgestaltung verbessern,
  3. Arbeitsorganisation, Arbeitstempo, Variation und Erholung überprüfen,
  4. die Arbeitnehmer schulen und informieren.

Die Sicherheitsanweisung ersetzt also nicht die Notwendigkeit, die Belastung technisch und organisatorisch zu reduzieren.

Repetitive, stark gesteuerte oder gebundene Arbeit

AFS 2023:10 gibt an, dass solche Arbeit normalerweise nicht vorkommen sollte. Wenn sie dennoch ausgeführt werden muss, soll der Arbeitgeber gesundheitsgefährdende oder unnötig ermüdende Belastungen beispielsweise durch Folgendes verhindern:

  • Arbeitsplatzwechsel,
  • Arbeitserweiterung (Job Enrichment),
  • Pausen und Erholung,
  • erhöhte Variation in der physischen Belastung,
  • größere Möglichkeiten, die Planung und Durchführung zu beeinflussen.

Separater Maßnahmenplan

Wenn Risiken identifiziert wurden, müssen beschlossene Maßnahmen von der Entscheidung bis zur tatsächlichen Wirkung verfolgt werden. Der Maßnahmenplan enthält daher Felder für:

  • identifiziertes Risiko oder Mangel,
  • technische oder organisatorische Maßnahme,
  • Verantwortliche Person,
  • Start und Frist,
  • Priorität,
  • Datum der Nachkontrolle,
  • Auswirkung auf Exposition und Beschwerden,
  • eventuelle neue Risiken.

Bildschirmarbeit & Synergonomie

Das Paket enthält auch eine separate Gefährdungsbeurteilung für Computer- und Bildschirmarbeit. Diese deckt unter anderem ab:

  • Bildschirmhöhe und Sehabstand,
  • Tischetiefe und Unterarmstützen,
  • Stuhl und Arbeitstisch,
  • Tastatur, Maus und andere Eingabegeräte,
  • Blendung und Reflexionen,
  • Beleuchtung,
  • Variation und Pausen,
  • Beschwerden in Augen, Kopf, Nacken, Schultern und Handgelenken.

Sehtest für Bildschirmarbeit

AFS 2023:11 enthält spezielle Regeln zu Sehtests für Bildschirmarbeit. Der Arbeitgeber muss Arbeitnehmern, die normalerweise mehr als eine Stunde pro Arbeitstag am Bildschirm arbeiten, einen Sehtest anbieten, regelmäßige Untersuchungen organisieren und einen neuen Test anbieten, wenn Beschwerden mit den Sehanforderungen der Arbeit zusammenhängen könnten.

Spezielle Bildschirmbrille

Wenn der Sehtest ergibt, dass der Arbeitnehmer eine spezielle Brille benötigt, die für die Bildschirmarbeit angepasst ist, und die normalerweise verwendete Brille für die Arbeit nicht ausreicht, muss der Arbeitgeber die Kosten gemäß den Vorschriften tragen.

Dies wird in der Vorlage als separater Kontrollpunkt behandelt, damit der Seh-Aspekt in der übrigen Ergonomiebeurteilung nicht verloren geht.

Sicherheitsanweisung – Heben, Tragen, Schieben & Ziehen

Die praktische Anweisung kann für konkrete Arbeitsabläufe verwendet werden und enthält Kontrollpunkte für:

  • Gewicht, Form und Stabilität der Last,
  • Planung von Weg und Ziel,
  • technische Hilfsmittel,
  • Arbeitshöhe und Platzverhältnisse,
  • koordinierte Hebevorgänge,
  • Schieben und Ziehen,
  • Stoppkriterien,
  • dokumentierte Durchsprache mit den betroffenen Arbeitnehmern.

Wann sollte die Arbeit gestoppt oder überprüft werden?

Die Anweisung enthält spezielle Stoppkriterien für Situationen, in denen:

  • Hilfsmittel fehlen oder defekt sind,
  • die Last instabil oder unbekannt ist,
  • der Weg oder Untergrund ungeeignet ist,
  • der Kraftaufwand größer wird als geplant,
  • Schmerzen, Taubheitsgefühle oder andere Beschwerden auftreten,
  • die Arbeit von der Gefährdungsbeurteilung abweicht.

Wann sollte ein fachkundiger Ergonom hinzugezogen werden?

Betriebsmedizin, Ergonomieexperten oder andere fachkundige Hilfe sollten in Anspruch genommen werden, wenn die eigene Kompetenz nicht ausreicht, wenn Mitarbeiter bereits Beschwerden haben, wenn die Belastung komplex ist oder wenn eine fortgeschrittenere, evidenzbasierte Bewertungsmethode erforderlich ist.

Für welche Branchen eignet sich das Paket?

Die Vorlagen können für viele Branchen angepasst werden, zum Beispiel:

  • Industrie und Produktion,
  • Lager und Logistik,
  • Bau und Montage,
  • Gesundheits- und Pflegewesen,
  • Handel und Dienstleistung,
  • Transport,
  • Büro und Verwaltung,
  • Distanz- und Hybridarbeit,
  • Werkstatt und Instandhaltung.

Rechtlich/regulatorisch geprüft für 2026/2027

Die Dokumente wurden am 5. Oktober 2026 überprüft, unter anderem auf Basis von:

  • AFS 2023:10 Kap. 6 – Belastungsergonomie.
  • AFS 2023:10 Anhang 5 – Einflussfaktoren bei manueller Handhabung.
  • AFS 2023:11 Kap. 3 – Verwendung von Bildschirmen.
  • AFS 2023:1 – Systematischer Arbeitsschutz.
  • Schwedisches Arbeitsschutzgesetz (Arbetsmiljölagen 1977:1160).

Format und Lieferung

  • 6 Dokumente.
  • Insgesamt 12 Dateien.
  • Word (DOCX) + PDF.
  • 12 DIN-A4-Seiten pro Formatserie.
  • Digitales Produkt – es wird keine physische Ware versandt.

Häufig gestellte Fragen

Muss die Gefährdungsbeurteilung schriftlich erfolgen?
Arbeitsschutzrisiken müssen im Rahmen des systematischen Arbeitsschutzes behandelt werden, und Gefährdungsbeurteilungen müssen gemäß AFS 2023:1 schriftlich dokumentiert werden.

Gibt es ein festes Maximalgewicht für das Heben?
Nicht als universelle Regel. Die Gefährdungsbeurteilung muss mehrere Faktoren gleichzeitig abwägen.

Ist manuelle Handhabung enthalten?
Ja. Eine separate zweiseitige Checkliste basierend auf den Faktoren der AFS 2023:10 Anhang 5 ist enthalten.

Ist Bildschirmarbeit enthalten?
Ja. Das Paket enthält eine separate Gefährdungsbeurteilung für Bildschirmarbeit und Synergonomie.

Wann muss der Arbeitgeber einen Sehtest anbieten?
Die Arbeitsschutzbehörde gibt an, dass Personen, die normalerweise mindestens eine Stunde am Tag am Computer oder Bildschirm arbeiten, ein Sehtest angeboten werden muss.

Ersetzt das Paket einen Ergonom?
Nein. Bei komplexen Belastungen oder Beschwerden kann fachkundige ergonomische Kompetenz erforderlich sein.

Wichtig

Die Vorlagen sind allgemeine Arbeitsschutzunterlagen und müssen an den tatsächlichen Arbeitsplatz, die Arbeitsaufgaben und die Exposition der Arbeitnehmer angepasst werden. Bei komplexen oder schwerwiegenden Belastungsrisiken sollten Betriebsmedizin, Ergonomieexperten oder andere fachkundige Hilfe in Anspruch genommen werden.